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Am 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung. Wir nehmen deshalb den 3. Dezember zum Anlass, den Film DIE KINDER DER UTOPIE zu zeigen und wollen über die Notwendigkeit von Teilhabe und Inklusion mit Euch im Anschluss in Austausch gehen.

Ablauf: 

  • Beginn 19:00 Uhr (Filmdauer ca. 80 Minuten) mit anschließendem Austausch / Gesprächsrunden. Ende ca. 22:00 Uhr.
  • Wo? Inklusive Montessori Schule an der Balanstraße (Balanstraße 73 | Eingang über Claudius-Keller-Straße 9)

  • Anmeldung bitte via E-Mail an info@eine-schule.de (Der Eintritt ist frei)

Zum Film: DIE KINDER DER UTOPIE zeigt sechs junge Erwachsene – drei mit und drei ohne Behinderung, die sich zwölf Jahre nach ihrer Grundschulzeit wiedertreffen. Schon einmal hat der Regisseur Hubertus Siegert die Mädchen und Jungen porträtiert: sein Film KLASSENLEBEN (2005) erzählte von einer Berliner Grundschulklasse, in der Kinder mit und ohne Behinderungen und mit sehr unterschiedlichen Begabungen gemeinsam lernten. Das war vor 14 Jahren noch außergewöhnlicher als heute. Nun begegnen sie sich wieder und blicken auf ihr eigenes Leben und auf das der anderen. Sie sind entschlossen, ihre Zukunft anzupacken, und sind dabei voller Träume und Zweifel – und voller Respekt füreinander. Die gemeinsame Schulzeit hat die jungen Menschen geprägt, und wir erleben, wie die Generation Y heute die Inklusion lebt. Sie sind DIE KINDER DER UTOPIE.

Hubertus Siegerts Film lädt ein, sich mit dem Thema Inklusion in der Schule aus einer neuen Perspektive zu befassen – nämlich der, was uns die Schule für unser Leben in dieser Gesellschaft mitgibt. Im Mittelpunkt stehen die Protagonist*innen mit ihren Lebensgeschichten. DIE KINDER DER UTOPIE zeigt, wie vermeintlich Stärkere und Schwächere in unserer Gesellschaft miteinander kooperieren können – sofern man ihnen die Möglichkeit dazu gibt.

>>Link zum Trailer.

Die Veranstaltung wird durchgeführt in Kooperation mit: