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Wir haben einen neuen Termin gefunden und freuen uns darauf:

Am 27. März liest Raúl Krauthausen online aus seinem neuen sehr erfolgreichen Buch „Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden“ (Rowohlt Verlag), in dem er grundlegende Fragen zur Inklusion in Deutschland anspricht und eine Idee davon entwickelt, wie Inklusion auf allen Ebenen wirklich zu leben ist. Im Kapitel ‚Ungelöste Fragen der Inklusion‘ geht es um Schule all-inclusive?

Organisiert wird die Veranstaltung vom Verein ‚Eine Schule für Alle in Bayern e.V.‘, der sich seit 2008 dafür einsetzt, dass echte Inklusion in einer Schule für Alle ermöglicht wird. Die Veranstaltung wird von der GGG (Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule Verband für Schulen des gemeinsamen Lernens e.V.) unterstützt, wir bedanken uns sehr dafür.
 
Die Lesung ist kostenlos und findet ab 19 Uhr über Zoom statt.
Ablauf:
Einwahl ab 18:45 Uhr / Beginn: 19:00 Uhr
bis 19:15 Uhr: Kurze Einführung und Begrüßung Eine Schule für Alle in Bayern e.V.
19:15-20:20 Uhr: Lesung (ca. 45 Min) Raul Krauthausen mit kleiner Fragenrunde im Anschluss.
-20:30 Uhr – Abrunden seitens eine Schule für Alle in Bayern e.V.
 
Du kannst Dich einfach per E-Mail an info@eine-schule.de anmelden und erhältst dann einige Tage vor der Lesung die Zugangsdaten per E-Mail.
 

Buchcover: Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.

Raúl Aguayo Krauthausen ist Inklusionsaktivist, Gründer der „Sozialhelden e.V.“ und studierter Kommunikationswirt. Seit über 15 Jahren arbeitet er in der Internet- und Medienwelt. Seit 2011 ist Krauthausen Ashoka Fellow. 2013 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet, und 2014 erschien seine Autobiografie „Dachdecker wollte ich eh nicht werden“. www.raul.de

 

 

 

 

 

 

Falls Du weitere Interessent*innen kennst, leite gerne den Link zur Veranstaltung weiter. 

Hintergrundinformation zum Verein und zum Thema:

2022 haben sich mehrere Organisationen zum Bündnis Gemeinschaftsschule Bayern zusammengeschlossen mit dem Ziel, die Gemeinschaftsschule in Bayern als weitere Schulart zuzulassen. Nachzulesen im gemeinsam verfassten Manifest
Denn, wir brauchen eine Schule, in der ALLE Kinder lernen können, gemeinsam in Unterschiedlichkeit zu leben, zu denken und zu handeln – nicht gegeneinander, sondern miteinander. Wir brauchen eine Schule, die auf das Gemeinwohl hin ausgerichtet ist. Wir brauchen eine Schule, in der eine andere Lernkultur herrscht, die individuelles Lernen fördert UND auf die Gemeinschaft hin ausrichtet.